Dienstag, 25. November 2008

Kleine Erfolge auf dem steinigen Weg zur Welterlösung

Und da sage noch einer, ich hätte nur Blödsinn im Kopf! Vor geraumer Zeit äußerte ich vor Kulturschaffenden die Idee, dass ein Vibrator in Pestsäulenform doch ein Spitzen-Linzsouvenir sei. Jetzt seht euch an, was daraus Hübsches gemacht worden ist!

Nähere Infos und Kaufanleitung gibt's hier, im sehr empfehlenswerten No Honey Webshop von Social Impact.

Dienstag, 18. November 2008

The Streets of the Steel City: die Leichengasse



Die Leichengasse befindet sich im ansonsten pittoresken Urfahr und ist benannt nach den Körpern toter Menschen.
Naja.

Dienstag, 13. Mai 2008

If we believe: Alles wird gut!


Leider ein Bild mit historischem Wert: Damit die Menschen nicht allzu optimistisch werden, wird der Lentos-Steg gerade umdekonstruiert.

Mittwoch, 19. März 2008

Schau, Linz


Linz pfeift doch. Morgens und abends featured die Stahlstadt Spitzendonauansichten. Da kann Coala Lumpi noch so oft ätzen, dass es in Oberösterreich mehr Erdäpfel als Menschen gibt.




Montag, 26. November 2007

Vegetarierin rettet den Warmen Hans



So die Top-Ironie der vergangenen Woche. Und seit einer Woche schauen mich die anderen Körndlkiller scheel an...

Samstag, 10. November 2007

Donnerstag, 27. September 2007

AEC See: Never See you again!


JETZT IST ER TATSÄCHLICH WEG! Die haben uns einfach unser Naturplanschbecken ausgelassen - und zwar innert Stunden! Wo ist denn jetzt all das Wasser hin? Vorher war's schöner!

Dienstag, 25. September 2007

Verschwindende Seen und Granitgeranien

Hier zwei Impressionen, die ich auf dem Weg ins Bergwerk für euch - besonders für NichtlinzerInnen - "eingefangen" habe, wie man in soften Kreisen so schön sagt:

Bald schon auf ewig im Orkus verschwunden und seit einigen Tagen smaragdgrün: Der AEC-Badeteich


Geranienkübel à la Stahlstadt: Auf der Nibelungenbrücke müssen die Blumerl schon seit Monaten ihr Dasein in einer Granitritze fritsen (bleibender Tippfehler). Das wär fast schon ein Universum wert. Und im Übrigen das erste Blumenfoto in der Lebensbeichte ever:

Mittwoch, 22. August 2007

Stromklo



Gute Sache: Die Bullaugen in der Strom-Bretterwand. Schönes Detail: Die Klobrille eröffnet vielsagende Ausblicke auf die Redaktion von "Österreich".

Donnerstag, 10. Mai 2007

Wo bist du, Linz?

Ja ok, aber wo bin ich jetzt?

Freitag, 27. April 2007

Blue Wave vorm Lentos



Was Nichtlinzer vielleicht nicht wissen: Die Beleuchtung des Lentos Kunstmuseum ist gegendert. Gestern stellten die Jungs aus. Bei Rosa die Mädels.


Dienstag, 27. März 2007

Der Himmel über Linz


... kurz darauf erschien der Finger Gottes und brachte die Nibelungenbrücke zum Einsturz.

Samstag, 10. März 2007

Gut zu Vögeln




Und hier noch ein wenig Kunst:


Zu bewundern auf einem Mistkübel am Urfahraner Jahrmarktgelände, Eintritt mit dem Linzer Aktivpass gratis

Donnerstag, 8. März 2007

Bild zum Weltfrauentag


Frauen auf der Promenade: Eine öffentliche Bedürfnisanstalt.

Dienstag, 27. Februar 2007

Sonntag, 25. Februar 2007

Sonntag, 4. Februar 2007

Cellulite zum Selbermachen


Für euch gesehen auf der Urfahraner Hauptstraße. Ich bin ja gottseidank auf dieses Produkt nicht angewiesen, aber wer mal Orangenhaut zum äußerlichen Auftragen auf die Haut braucht, der betrachte sich nunmehr als informiert.

Samstag, 27. Januar 2007

Linz am Gebirge



Für diese Ausblicke muss ich 3000 Euro Miete monatlich zahlen (in den Marienmonaten noch einmal soviel, wegen des Wallfahrtsblickes).

Dienstag, 5. September 2006

Heimat: Ein grindiger Kondomautomat

Entdecke deine neue Heimat: Hier der einzige Straßenkondomautomat der Welt in der Hofgasse (ganz sicher) - klar, dass mir die angesoffenen Altstadtbenutzer vors Heim brunzen, die glauben wohl, sie befinden sich in einem überdimensionalen Klo.
Jedenfalls verstehe ich immer mehr, warum weltweit die Menschen begeistert ihr Leben für die Heimat geben.



Heute Morgen wurde ich übrigens mit der sehr kräftigen Meinung eines etwas ungehaltenen Linz AG-Mitarbeiters konfrontiert: "De gaunze Oidstodt gherat eibaggat, waun's mi frogn!". Mir ist schon bewusst, dass es hier stinkt, aber das hat mich dann doch sehr betroffen gemacht. Was, wenn Luigi Scharinger sieht, dass ich sein neues Outfit verunglimpft habe, aus Unmut die Altstadt kauft, abreißt und stattdessen eine Shoppingmall hinstellt?